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Familienbildung

 

Cornelia Zimmermann-Müller leitet die Evangelische Familienbildung

Kontakt

Haus der Kirche
Händelstr. 52
65812 Bad Soden a. Taunus
Telefon 06196 5601-80
Fax 06196 5601-90
info@ evangelische-familienbildung.de

www.evangelische-familienbildung.de

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Familienbildung mit neuem Programm

Ob eine Bildungsreise nach London oder eine Familienfreizeit nach Griechenland, mit der Evangelischen Familien- und Erwachsenenbildung kann man auch 2012 die verschiedensten Freizeiten und Reisen unternehmen. Eine Führung duch’s Frankfurter Commerzbankhaus ist ebenso im Programm wie die Werksbesichtigung einer Winkraftanlagenfabrik. Klassische Programmpunkte wie Nähkurse oder Angebote zur Körpererfahrung sind ebenso dabei wie das große Feld der Beratungs- und Hilfeangebote. Es gibt eine neue Staffel von 11xKirchennacht und Themen rund ums Kind.

Das aktuelle Programmheft reicht in diesem Jahr nur bis zum Sommer, denn zukünftig sollen die Programme im Herbst erscheinen, um Berufstätigen bei ihrer Urlaubsplanung entgegen zu kommen. Cornelia Zimmermann-Müller übernimmt die Leitung von Ralf Skähr-Zöller, der in den letzten dreieinhalb Jahren die Familienbildung im Dekanat Kronberg weiter entwickelt und auch neue Impulse gesetzt hat. Er übernimmt eine neue Aufgabe im Frankfurter Regionalverband. Als Leiter der Familienbildung hat er am Konzept des Kinder- und Familienhauses in Langenhain mitgewirkt und dort eine Außenstelle der Familienbildung gegründet. Auch die Gründung der Schwalbacher Tafel fiel in seine Dienstzeit.

Zimmermann-Müller hat sich in den vergangenen vier Jahren als Gleichstellungsbeauftragte um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gekümmert, „Männer in Kitas“ waren ihre Themen, sie hatte mit Konfliktberatung und Konfliktvermeidung und tun und hat bei Bewerbungsgesprächen mitgewirkt. Zukünftig wird die Gleichstellung von einer zentralen Stelle bearbeitet. Jetzt kehrt die Gründerin der Familienbildung „mit einem Blick von außen“ zurück und beide gestalten die Übergabe fließend. Gern übernimmt sie auch die Väter-Kinder-Initiativen ihres Vorgängers wie Väter-Kinder-Segeln, Übernachtungen im Wald und Wildnistage.

Zimmermann-Müller findet jetzt eine Familienbildung vor, die mittlerweile vier externe Schwerpunkte betreibt. Das ist das Mehrgenerationenhaus, die Schwalbacher Tafel, das Kinder- und Familienhaus Langenhain und die Arbeitsplatzinititaive Stehauf-Menschen. Und mit dem neuen Programm startet sie jetzt die Ehrenamtsakademie mit Angeboten für Ehrenamtliche in Leitungsfunktionen kirchlicher Ämter. Das fängt bei der Verwaltung der Kollektenkasse an, geht weiter über neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit durch Facebook und hat immer auch mit Konfliktlösungen zu tun, die nicht vom Himmel fallen.

4.000 Menschen haben im vergangenen Jahr am zentralen Programm der Familienbildung in 211 Angeboten teilgenommen. Dazu kommen die nicht gezählten Teilnehmer der externen Programme im Mehrgenerationenhaus und im Kinder- und Familienhaus. Die Zahl der Tafelkunden steigt. Mittlerweile versorgt die Schwalbacher Tafel 240 Familien im östlichen Main-Taunus-Kreis. Eine halbe Million Euro kostet das Programm der Familienbildung. Es kommt aus Kirchensteuermitteln, aus Teilnehmergebühren und dem Förderverein, der im vergangenen Jahr 75.000 Euro Unterstützung leisten konnte. Die Teilnehmerpreise sind günstig und so kalkuliert, dass sie die Sachkosten decken. Jeder kann einen Antrag auf Ermäßigung stellen.