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2011 |
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| 28. März |
Die Einführung von G12, Bachelor- und Masterstudiengängen sowie die Rente mit 67 haben die Dauer der so genannten „Erwerbsbiographie“ verlängert und die arbeitsfreien Lebensabschnitte Jugend und Alter verkürzt. Der zum Teil heftige Protest von Jungen wie Alten zeigt, wie tief das erst 250 Jahre alte, dreigeteilte Lebenslaufmodell verwurzelt ist. Der promovierte Jurist Dr. Stefan Ruppert beleuchtet dessen Entstehung im Spannungsfeld von Industrialisierung, Interventionsstaatlichkeit und Individualismus. Dr. Stefan Ruppert ist Mitglied des Bundestages. Er ist Träger der Otto-Hahn-Medaille des Planck-Instituts und leitet dort seit fünf Jahren die Forschungsgruppe „Lebensalter + Recht“ im Fachbereich Europäische Rechtsgeschichte. |
Als Manager gefeuert - was nun? |
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| 16. Mai | Zur Entstehung des modernen Lebenslaufs |
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| 12. September | Herausforderungen für die Evangelische Kirche |
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| 14. November | Wie Märchen Brücken bauen |
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