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Birke Schmidt |
Synergieeffekte durch vernetze Bildung Vielfältig sind die Angebote evangelischer Bildung zwischen Main und Taunus, ob in der Gemeinde oder in der Schule, im Familienzentrum oder bei der Ausbildung neuer Jugendleiter. Zu den wichtigsten Bildungsanbietern der Region zählen die 30 Kirchengemeinden mit Ihren Einrichtungen sowie die Evangelische Familienbildung und die Evangelische Jugend. Die Fachstelle Bildung arbeitet mit Multiplikatoren unterschiedlicher Institutionen zusammen und versteht sich als Vermittler und als Schnittstelle bei der Umsetzung neuer Projekte. So gelingt es, dass öffentliche und kirchliche Bildungsarbeit zusammenwirken und erstaunliche Synergieeffekte entstehen. Diese wirken in den aktuellen Arbeitsbereichen: Förderung der Kinder- und Jugendarbeit, Kindertageseinrichtungen, Entwicklung von Familienzentren und generationsverbindenden Angeboten, Betreuung an Grundschulen, Gemeindepädagogischer Dienst, schulnahe Jugendarbeit, Entwicklung von Ganztagsschulen und bei der Erstellung eines evangelischen Bildungsplans im Dekanat Kronberg. Zwei Fachleute arbeiten im Dekanat Kronberg im Referat Bildung mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Birke Schmidt erarbeitet den evangelischen Bildungsplan für das Dekanat Kronberg. Dieser stellt nicht nur die vielfältigen Bildungsaktivitäten der Evangelischen Kirche vor, sondern bringt auch das Dekanat als kirchlichen Bildungsträger in vorhandene Bildungsnetzwerke ein. Der neue Bildungsplan setzt auf eine stärkere innerkirchliche Vernetzung aller beteiligten Mitarbeiter und Organisationen. „In der jetzigen Zeit, in der sich die Bildungslandschaft sehr stark wandelt, muss die evangelische Kirche als Bildungsträger Präsenz zeigen und sich im Sinne des Evangelischen Bildungsverständnisses für den Menschen klar positionieren.“ Manfred Oschkinat berät und begleitet Kirchengemeinden bei ihren Bildungsangeboten in Stadtteil und Gemeinwesen. Zusammen mit den Gemeinden entwickelt er Konzepte für Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser und andere generationenverbindende Angebote. Er fördert Betreuungsangebote an Schulen und in der Jugendberufshilfe. Der Referent für Bildung koordiniert den Gemeindepädagogischen Dienst mit mittlerweile mehr als 20 Mitarbeitenden in den 30 Kirchengemeinden. Die beiden Referenten pflegen die Kontakte zu den Stadtverwaltungen und den Parlamenten, zu den Schulen und den kirchlichen Schulämtern. Sie unterstützen die Vernetzung zwischen dem Religionsunterricht und der praktischen Gemeindearbeit.
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Bildung
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